Darf ich vorstellen - mein Name ist "Kopfsalat"
und ich bin der nächste der in die heimischen Regale darf
Derzeit genießen wir die kleinen, scharfen Radieschenknollen voll Genuss, doch der nächste Herr steht schon in den Startlöchern.....
Langsam kommen auch die Salate nun aus der Erde gewachsen und die warmen Temperaturen helfen dabei kräftig mit.
Der Kopfsalat stammt, wie die meisten Salate vom weit verbreiteten wilden Zaunlattich ab, einer ursprünglichen Steppenpflanze Südeuropas. Er wird weltweit im gemäßigtem Klima angebaut, vor allem in Mittel- und Westeuropa.
Der Kopfsalat bildet eine 100 bis 150 Gramm schwere, offene Rosette mit einer dichteren Knospe und großen losen Außenblättern. Die Blätter sind ungeteilt, glattrandig, weich, zart und saftig. Die Farbe reicht von dunkel- bis zu hellem gelbgrün. Bedingt durch die geringe Sonneneinstrahlung sind die Innenblätter heller und zarter und in der Salatschüssel meistens die beliebtesten.
Den Geschmack von Kopfsalat kann man als angenehm mild bis leicht bitter, aber eher neutral beschreiben - deshalb ist er auch sehr beliebt.
Der Energiewert liegt bei gerade mal 11 Kilokalorien! Durch seine Inhaltsstoffe ist der Kopfsalat sehr hochwertig. Einziger Nachteil ist die hohe Nitratspeicherfähigkeit bei Kopfsalat aus dem Glashaus in der lichtarmen Jahreszeit, daher ist knackfrischer Tiroler Kopfsalat aus dem Freilandanbau auf jeden Fall zu bevorzugen.
Die Winterpause ist endlich vorbei - ab nächster Woche ist heimischer Salat aus Freilandanbau wieder in den Regalen zu finden!! DAS schmeckt uns :)
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| ich werde mal ein schöner Kopfsalat....bis ich erntereif bin vergehen jedoch noch ein paar Tage... |
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| Die richtige Pflege ist die Grundlage für einen gesunden Salat. Das Vlies wird geöffnet, der Salat genießt ein Sonnenbad und wird mit mühevoller Handarbeit von eventuellen Unkräutern befreit! |


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