DAS SOLLTE MAN WISSEN

Es wäre sinnvoll im Winter das zu kaufen bzw. zu essen was gerade bei uns auch wächst - sozusagen der Saison entspricht. 

Leider denkt ein Großteil der Konsumenten jedoch, dass eine Erdbeere das ganze Jahr bei uns wächst und auch die Himbeere oder der Eissalat. Durch die verstärkte Nachfrage des Konsumenten hat der Handel schnell reagiert und bietet ein breites Sortiment das ganze Jahr über in den Gemüseregalen an. 

Auf meine oft gestellte Frage was es eigentlich an heimischen Gemüsesorten im Februar gibt, bekomme ich meist ein, zwei Antworten mit darauf folgendem Achselzucken. 
Regionalität beinflußt der Konsument, das Angebot ebenso. 

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Aufgrund der oft elendslangen Transportwege diverser Obst- und Gemüssorten leiden die Inhaltsstoffe der Produkte. Diese werden oft noch unreif geerntet um die Haltbarkeit garantieren zu können. Eine unreife Frucht hat gar nicht die Möglichkeit ihre Inhaltsstoffe und Vitamine zu entwickeln. Wir kaufen 100% erhalten oftmals jedoch nur ca. 70% des Produktes ansich.
Und ich frage mich ob ein BIO-Äpfel aus Neuseeland sich noch als BIO Äpfel deklarieren darf, wenn er 1000ende von Kilometern transportiert wurde? Und wenn man von einem kalten Januartag nach Hause kommt ob eine Selleriecremesuppe nicht ebenso gut schmeckt wie eine Brokkolicremesuppe?